Posted by Julio on May 9th 2017 in music

On saturday the 13th of May we are happy to invite you to the next Event at our Space Raum Vollreinigung, where the Berlin based duo from Saal will present a Soundclash of well chosen artists:

Pretty Mery K presents their last EP “Big brown eyes” released last year. INRA will play their debut release ′′Suburbs Of Utopia′′. The night will be complete with selected tracks from Saal crew.

In their last EP, “Big brown Eyes”, Pretty Mery K makes their sound of the trio more special than before: the gloomy elegance of the songs, their hardly to be denied melancholy, the clearly perceptible but never exaggerated.

INRA is a duo project by Adam Ben Nun and Philipp Rhensius (Kl.ne aka aphtc): an attempt to bend time, shape worlds and vaporize our hyperreal surroundings. They use a just intonation guitar that shifts between pure overtones and a mass of a harmonic substance, drums, field recordings, and poetry to conjure a viscous yet danceable, meditative yet nervous sound. Drawing from club music, free improvisation, drone, dub and sonic futurism they exhale an alienated ontology, haunted by the presence of the real and memories of the future.

Saal crew will close the night with selected tracks.

Adress: Wassertorstr. 65, Entrance right of Gitschienerstr. 59

ATAK. Der letzte Mann

Posted by Julio on April 7th 2017 in Exhibitions

ATAK. Der letzte Mann
Ausstellungsdauer: 13. April bis 7. Mai 2017
Eröffnung: Mittwoch, 12. April 2017, 18 Uhr

Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8 a, 06114 Halle
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 14 bis 19 Uhr
Eintritt: Der Eintritt ist kostenfrei.
Weitere Informationen: burg-halle.de/galerie

Kurator: ATAK (Prof. Georg Barber)
Gastkünstler: 44Flavours, Robert Deutsch, Moritz Götze, Heino Jaeger, Tal R, Josef Wittlich

”Die von ATAK (Prof. Georg Barber, Professor für Kommunikationsdesign/Illustration an der BURG) kuratierte Ausstellung „ATAK. Der letzte Mann“ widmet sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Militärischen in der deutschen Volks- und Laienkunst.
Zu diesem ungewöhnlichen Thema recherchierte Georg Barber während seines Forschungsfreisemesters im Frühjahr 2016 und legte eine eigene Sammlung von Artefakten an, die einen Schwerpunkt in der Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges haben.
Das Spektrum seiner Analyse und der gezeigten Arbeiten erstreckt sich dabei von militärischen Hobbymodellen über Feldpostkarten bis hin zu Kunst von Soldaten und Kriegsgefangenen und schließt die visuelle Aufarbeitung traumatischer Kriegserlebnisse ein. In der weiteren Auseinandersetzung wird auch die Wechselbeziehung zwischen Artefakten privaten Ursprungs und der offiziellen propagandistischen Kriegsmalerei untersucht.

Titelgebend für die Schau ist das verschollene Propaganda-Bild „Der letzte Mann“ des deutschen Marinemalers Hans Bohrdt (1857–1945), das im Ersten Weltkrieg als Postkartendruck in hoher Auflage verbreitet wurde. Die Illustration eines Matrosen, der als Letzter mit wehender Fahne im Seegefecht des 8. Dezembers 1914 vor den Falklandinseln untergeht, wurde zu einer nationalen Ikone stilisiert und auch später noch häufig von Laien kopiert.
In der Ausstellung sind einige dieser Kopien zusammengestellt. Während des Ersten Weltkriegs entstanden in Abwandlung einer bürgerlichen Tradition aber auch massenhaft Anfertigungen von Erinnerungsbildern gefallener Frontsoldaten für das Wohnzimmer der Familie, die nun ebenfalls Eingang in die Schau finden. Neben dem Aufspüren von solchen, damals populären, Bildthemen fragt ATAK als Künstler, wo die künstlerische Kreativität in der Laienkunst beginnt und welche Rolle sie in einem solchen Zusammenhang spielt.
Beeindruckend sind ebenfalls die ausgewählten Skizzenbücher von künstlerisch begabten Soldaten. Das Konvolut erinnert in seiner emotionalen Dringlichkeit an Kinderzeichnungen traumatisierter Flüchtlingskinder und schlägt damit den Bogen in die Gegenwart. In diesem Zusammenhang stellt sich für ATAK die Frage, was mit jenen politisch wie künstlerisch brisanten Aufzeichnungen des jeweiligen Zeitgeschehens passiert. Von wem werden sie gesehen, besprochen oder erinnert?

Zeitgleich zur Beschäftigung mit dem Thema sind von ATAK eigene Arbeiten entstanden, die in der Ausstellung gezeigt werden. Außerdem wendet er sich der Frage zu, wie das Militärische die kindliche Kreativität beeinflusst und wie sich Künstlerkollegen damit auseinandersetzen. So sind in der Ausstellung auch Arbeiten der Künstler 44Flavours, Robert Deutsch, Moritz Götze, Heino Jaeger, Tal R sowie Josef Wittlich zu sehen. Die Künstlergruppe 44Flavours schafft beispielsweise für die Ausstellung eine raumbezogene, begehbare Installation, die sowohl an einstige Unterstände als auch an heutige Flüchtlingscamps erinnert. Die zeitgenössischen Arbeiten schärfen den Blick für die Aktualität des Themas und verbinden es mit Fragen zur individuellen und kollektiven Erinnerungskultur.”

EXOOT Tropical Healing

Posted by Julio on March 6th 2017 in Exhibitions

Our friend the artist Jan Brokof invited us to be part of the “EXOOT Tropical Healing” exhibition at Vriend Van Bavink Gallery in Amsterdam.
The Opening will be on Saturday the 18th of March 2017 at 5pm.
We built two Sculptures for the show, which will be on display until the 28th of April.

»Die Drei Clementinen«

Posted by Julio on February 3rd 2017 in Exhibitions

Friday 10th of February 2017 at 19.00h we would like to welcome you to the opening of ‘Die Drei Clementinen’ a collaboration of Guillaume Pellay, Quentin Chambry and Alexis Poline at Raum Vollreinigung.

Quentin Chambry, Guillaume Pellay and Alexis Poline are guys from the late 80’s living in Rennes, Brest and Angers. They are part of Moderne Jazz crew, 126 Gallery and Éditions Peinture.
Linked by their friendship, their common tastes and their reflexions on the Art Thing they are united since 2 years under the Les Trois Clémentines banner (Die Drei Clementinen).